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„Rock the Bowling-Kugel“ anstatt „Rock’n’Roll“ hiess es diesen Donnerstag. Denn die Teddybären hatten keine Trainingshalle zur Verfügung.
Darum den Trainingsdonnerstag dazu genutzt sich bei einem kühlen Bier, ein paar lecker fettigen Finger-Food Snacks und rollenden Bowlingkugeln im Cinema 8 in Schöftland zu treffen. Im Verlauf des Abends wurde diskutiert, wie sich wohl die Finger-Food Esskultur in diesem Lokal auf die Bakterienkultur in den Bowlingkugellöchern auswirken würde. Man kam zum Schluss, dass es nicht schaden könne, sich nach dem Toilettengang ordentlich die Hände zu waschen und man den Rest der sonst geäusserten Befürchtungen der Hygiene-Paranoia vereinzelter Clubmitglieder zuschreiben müsse. Nebst dem, wurde mit allen Mitteln nach einem Freiwilligen gesucht, der über den entspannten Abend doch einen Bericht für die Website schreiben würde, ja genau diesen hier eben. Und durch das Zugeständnis einer absoluten Schreibefreiheit für den sich dafür anerbietenden Autoren, wurde man dann auch eines Opfers fündig. Der/die Autor/-in ist der Teddy-Redaktion bekannt, möchte aber an dieser Stelle anonym bleiben.
Um noch auf die Resultate des Abends zu sprechen zu kommen – da gab es viele. Zumal waren eins der sehr schmackhaften Resultate die leeren Snackboxen und Biergläser auf den Tischen. Ein weiteres war mit grösster Wahrscheinlichkeit eine nach uns stärker verbeulte Bowlingbahn als vor uns – special thanks to Luca and other Känguru-Ball-Artists. Es wurde in Erfahrung gebracht, dass unser Präsident, Franz alias Vici, ein Künstler der Metamorphose ist was sein Spielkönnen anbelangt. Und schliesslich das wichtigste Resultat, die erkorene Masterin of „Rocking the Bowling-Kugel“, Janique Bertschi, welche Ihr können in dieser Spieldisziplin am besten unter Beweis zu stellen Vermochte. (Ich möchte an dieser Stelle nochmals auf die uneingeschränkten schreiberischen Freiheiten hinweisen, die dem Autoren/der Autorin dieses Berichtes zugestanden wurden. So sei es dann dem Leser überlassen zu entscheiden welchen Resultaten er wie viel Glauben schenken wolle.)
So ereignisreich der Abend auch war, ging er dann doch noch dem Ende zu. Ein weiteres Kapitel amüsanter Vereinsgeschichte wird uns somit in guter Erinnerung bleiben. Darum unser herzlichstes Dankeschön an Pamela Wehrli, der Organisatorin des Clubevents und wahren Bowling-Masterin des Abends. 😉
Nachtrag: Ja Jerry und Bruno wir vergessen euch nicht. Ihr wart mit 380 respektive 353 Punkten über drei Runden noch leicht „Masterhafter“ als Pam mit ihren sagenhaften 344 Punkten, aber ihr spielt eh in einer anderen Liga. ;-P