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Am Samstagmorgen vom 18. Januar 2020 trafen sich 11 Teddybären um 6.30 Uhr beim Park&Pool in Kölliken. Wir besuchten das Vogellisi in Adelboden im schönen Berner Oberland. Nach einer 2-stündigen Autofahrt kamen die drei vollgepackten Autos in Adelboden an.
Skischuhe an, die Skis auf die Schultern und ab auf die Piste, bei diesem tollen Wetter. Leider waren die Pisten durch den Schneefall am frühen Morgen nicht gemacht. Von Schneehaufen zu Schneehaufen kämpften wir uns bei bestem Wetter die Pisten hinab. Bei einem feinen Mittagessen mit Unterhaltung vom Lauberhornrennen durften wir den Sieg vom Schweizer Skifahrer Beat Feuz live am Fernseher mitverfolgen.
Nach einem actionreichen Nachmittag mit einigen Stürzen trafen sich die Teddys zum Après-Ski beim Tipi bei der Gondelbahn Sillerenbühl. Nach einem warmen Getränk mit oder ohne Schuss fuhren wir mit der Gondel zurück zum Parkplatz. Wir mussten mit den Autos noch einen kurzen Weg zum Hotel zurücklegen. Im Hotel angekommen, wurden sofort die 3er Zimmer bezogen, leider nicht nach unserem Wunsch. Die 3er Zimmer waren nicht fertig gestellt. Sie hatten vergessen, uns das Bettsofa bereitzumachen. Naja, nach dem wir die restlichen Badetücher erhalten haben, konnten sich alle für das Nachtessen frisch machen. Das Abendessen war einen kurzen Fussmarsch von unserem Hotel weg. Im Restaurant Adler wurden wir von einem unterhaltsamen Servicemann bedient. Christoph hat uns nach Strich und Faden verwöhnt. Das Essen war nicht nur schön angerichtet, es war auch sehr köstlich. Obwohl die Bäuche schon voll waren, wollte man doch die feinen Desserts geniessen. Nach dem Nachtessen verabschiedeten sich die Einen ins warme Bett. Die restliche Truppe suchte ein Lokal, um noch das Tanzbein zu schwingen. In der Taverne wurde dann getanzt und gefeiert bis spät in die Nacht.
Die letzten im Bett waren die Ersten am Sonntagmorgen auf der Piste. Nach einem feinen Frühstücksbuffet begaben sich dann auch die Späteren auf die Piste. Die Pisten waren perfekt präpariert. Das haben sich auch die Luxemburger Jugendskifahrer gedacht und haben sich am Chuenisbärgli ein Rennen geliefert, welches wir kurzerhand gecrasht haben. Hoppla, das wollten wir nicht. Die Piste war nicht abgesperrt und wir fuhren voll auf die Slalomrennstrecke. Ohne weiteren Vorfall fuhren wir vom Rennen weg. Nach einigen Abfahrten am Chuenisbärgli entschieden wir uns, Sybil im Restaurant Sillerenbühl zu besuchen. Sie war leider am Samstag gestürzt und konnte das Knie nicht mehr richtig bewegen. Nach einem kurzen Kaffee / heisser Schoko gingen einige nochmals auf die Piste, um den Hunger noch etwas anzukurbeln.
Das feine Mittagessen genossen wir im Wintergarten von Sillerenbühl. Nach dem Essen gingen nicht mehr alle auf die Piste, waren sie doch zu müde. 🙂 Mit einem Après-Ski-Drink beendeten wir das tolle Skiweekend auf dem Sillerenbühl. Es lag nur noch die Talabfahrt vor uns. Die Anweisung war fahren lassen, dann müssen die Boarder nicht laufen. Da konnte man noch so schnell sein. Es war einfach zu flach. Aber für das hat man Skifahrer dabei, die die immer langsamer werdenden Snowboarder ziehen konnten. Bei den Autos angekommen, wurden diese wieder gepackt und man begab sich auf den Heimweg. Es bleibt ein Rätsel, wie Patrick 50 Minuten vor den anderen beiden Autos in Kölliken ankam. Die beiden hinteren Autos mussten sich durch zwei Staus kämpfen. Nach einer rund zweistündigen Autofahrt sind dann alle wieder in Kölliken angekommen. Da trennten sich die Wege der Teddys. Einen herzlichen Dank an die drei Fahrer und das Organisationskomitee.